Wir waren dabei – Tokyo International Fashionwear Expo

Vom 11. bis zum 13. Oktober fand die diesjährige Tokyo International Fashionwear Expo statt, Japans führende Fachmesse für Mode. Der Fokus liegt auf Damen-, Kinder-, und Babykleidung sowie modischen Accessoires. Insgesamt 160 Aussteller aus Japan, den USA, Italien, Finnland, Frankreich, Portugal, Kanada, der Mongolei, China, Nepal, Korea, der Türkei, Belgien, Rumänien, Taiwan, Peru, Australien und Deutschland präsentierten die Neuheiten und Modetrends der neuen Saison.

Die beste Plattform, um den japanischen Markt zu erobern

 

Die internationale Fachmesse ist die beste Plattform, um sein Geschäft in einem modebewussten Umfeld auf dem japanischen Markt zu präsentieren. Für ESCORA war es die erste Messe in Japan und wir möchten künftig den Markt erobern. Asien ist ein wichtiger Markt für unsere Marken, gerade weil sich ein Wandel in der japanischen Gesellschaft vollzieht. Ein wichtiger Trend ist die Anpassung an den Westen, das bedeutet weg von herkömmlichen, veralteten Konventionen hin zu mehr Offenheit. Wir möchten diesen Trend aufgreifen und als Chance nutzen, dem japanischen Markt unsere exklusiven und bezaubernden Dessous zugänglich zu machen.

 

Online ist der große Trend – Japan ist bereit für die Lingerie made in Germany

 

Die Digitalisierung und die weltweite Vernetzung greift nun auch auf die japanischen Märkte über. In Folge entstehen auf dem asiatischen Markt immer mehr Online-Shops. ESCORA wird als Leader dabei sein und die Marke implementieren. Unsere Produkte mit unseren Lifestyle- Dessous-Marken ESCORA, DIAMOR und Mademoiselle COCO CAVALIÈRE sind von Anfang an dabei. Mit Anmut, erstklassiger Qualität und attraktiven Designs wollen wir auch den asiatischen Markt erobern und den Frauen den Schlüssel zur Schönheit näherbringen.

ESCORA als Aussteller auf Japans führender Mode-Fachmesse

 Mit der Teilnahme als Aussteller auf Japans führender Fachmesse für Mode ist der Grundstein für künftige Geschäfte gelegt, die ersten Schritte für eine erfolgreiche Platzierung unserer Marken sind getan. Wir freuen uns auch weiterhin auf ein Wachstum. Unsere japanische Vertretung konnte über die Messetage bereits die ersten Aufträge schreiben und unsere Marken in Wäschegeschäften platzieren, die bereits europäische Dessous vertreiben. Unsere Marken wurden sehr gut angenommen und haben nicht nur die Damenwelt begeistert.

 

ESCORA wird in Japan Schritt für Schritt expandieren – unser Ziel ist es, die japanischen Frauen ebenso von unseren unwiderstehlichen Dessous in hochwertiger Qualität und dem perfekten Tragekomfort zu begeistern.

 

In Japan findet eine ästhetische Rebellion statt

Um zu verstehen, warum der japanische Markt für die Europäer bisher so schwer zu durchdringen war, muss man deren konventionelle Ansichten verstehen. Japaner investieren rund 3,8 % ihres Einkommens in Kleidung. Dies war nicht immer so. Der Kreativität wurde keine Nahrung gegeben, da die Japaner bereits in der Schulzeit eine Einheitsuniform zu tragen haben und auch später im Berufsleben nur Anzug und Kostüm gefragt sind. Obwohl Japan nach den USA der größte Absatzmarkt für Luxusgüter ist, sind in der Mode nicht etwa nur die großen Luxuslabels begehrt. Vielmehr wächst die Fangemeinde der kleinen Brands mit kreativem Ansatz stetig. Die kleine ästhetische Rebellion findet ihren Anfang „darunter.“

 

Wer es genauer wissen will, findet unter dem beigefügten Link einen ausführlichen Bericht: Big in Japan: Wieso deutsche Mode in Asien am besten funktioniert.

https://i-d.vice.com/de/article/wjdxkn/big-in-japan-wieso-deutsche-mode-in-asien-am-besten-funktioniert-767